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44 € Sachbezug über Kreditkarte

Hier ein Tipp aus dem Bereich Lohnkostenoptimierung:

Viele kennen die 44 €-Grenze für Sachbezüge, die zusätzlich zum Lohn an den Mitarbeiter weitergegeben werden können. Der Vorteil dabei: Der Sachbezug im Wert von bis zu 44 € pro Monat kommt ohne Abzüge beim Mitarbeiter an und der Unternehmer kann sie vollständig steuerlich geltend machen. Somit keine Lohnsteuer und keine Lohnnebenkosten.

Viele nutzen diesen Vorteil in Form von Tankgutscheinen u.ä. mit dem Nachteil, dass viel Verwaltungsarbeit dahinter steckt und der Sachbezug auf z.B. tanken limitiert ist.

Wir haben im Rahmen von Gehaltsoptimierungen mit einem Mandanten den Sachbezug mit einer Mastercard-Lösung umgestetzt. Die Mitarbeiter haben in diesem Fall eine Prepaid-Mastercard von der Firma GIVVE erhalten. Es gibt aber auch andere Anbieter mit dieser Art der Kreditkartenlösung. Der Unternehmer überweist den monatlich abgemachten Betrag einfach per Dauerauftrag auf die Kreditkarte und die Mitarbeiter haben den Vorteil, dass sie frei sind in ihren Entscheidungen, ob sie damit tanken fahren, in einem Geschäft vor Ort mit der Kreditkarte bezahlen oder sich etwas im Internet bestellen und die Karte als Zahlungsmittel benutzen. Nur die Auszahlungsfunktion ist deaktiviert, um den Steuervorteil des Sachbezugs nicht zu gefährden. Eine interessante Lösung für alle Beteiligten.

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